Der Zahnarzt beseitigt Ängste durch Reden, Tabletten und saubere Luft

Aktualisiert: Mai 19

Haben Sie als Kind jemals Angst gehabt, zum Zahnarzt zu gehen? Das geht vielen Menschen so. Und sogar vielen Erwachsenen macht es noch Angst. Es erinnert mich an den Klang des Bohrers und die seltsamen Gerüche, die über den Flur schwebten, noch bevor ich auf dem Behandlungsstuhl saß.

Wir haben den Zahnarzt Mika Räsänen gefragt, wie man den Patienten die Angst nehmen kann.

Mikas Praxis liegt im Herzen von Häme, Kangasala. Die Willkommensseite seiner Website ermutigt Sie, uns zu kontaktieren, auch wenn Sie unter ernsthafter Angst vor dem Zahnarzt leiden.



„Die Gesundheit von Mund und Zähnen ist wichtig für den Geist und das allgemeine Wohlbefinden“

Wenn Sie Mund und Zähne gesund erhalten, tragen Sie zu Ihrem allgemeinen Wohlbefinden bei. Und in der Tat besuchen viele Patienten regelmäßig den Zahnarzt. Andere tun dies nicht, laut Mika aus Angst vor einem Eingriff. Heute behandelt Mika nicht nur normale Patienten, sondern hat sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert.

Wie manifestiert sich Angst und was kann man dagegen tun?

„Die Angst vor dem Zahnarzt reicht bei Vielen bis in die Kindheit zurück. Der Mensch hat ein gutes Gedächtnis. Manche empfinden nur eine leichte Anspannung. Im schlimmsten Fall verhindert die Angst, dass jemand sich überhaupt behandeln lässt! Hat ein Patient die Schwelle zur Praxis überschritten, gilt es genau zuzuhören“, betont Mika. „Für Angstpatienten muss man sich viel Zeit nehmen. Man muss gemeinsam mit ihm darüber nachdenken, ob eine beruhigende Prämedikation erforderlich ist. Angstpatienten können Schweißausbrüche oder gar Panik bekommen, deshalb muss als Erstes Vertrauen aufgebaut werden. Gemeinsam werden Grenzen vereinbart. Um Ängste zu nehmen, muss der Zahnarzt für den Menschen da sein“, sagt Mika.

„Viele Patienten schämen sich auch für mangelnde Pflege. Ein Zahnarzt sollte nie fragen, wie jemand seinen Mund in einen solchen Zustand habe kommen lassen. Der Patient sollte sich nie schuldig fühlen müssen. Vielmehr sollte der Arzt einen Blick darauf werfen und dann mit der Behandlung beginnen.“

„In einer angenehmen Umgebung wird auch die Behandlung als weniger schlimm empfunden.“

Haben sich schon Kunden über das Behandlungsumfeld und den Geruch von Chemikalien beschwert? „Manche Leute ja, der Grund liegt auf der Hand. Die einen reagieren sensibel auf Duftstoffe, andere sind vorbelastet oder anderweitig überempfindlich. Es gibt tatsächlich viele solche Fälle heutzutage, ebenso wie Angstpatienten.“

Ich wollte die Behandlungsumgebung für die Patienten nicht nur komfortabler und angenehmer, sondern auch sauberer und sicherer machen.

„Der Patient muss sich im Zahnarztstuhl immer sicher fühlen. Reden hilft zwar viel, aber ich habe noch weiter gedacht. Ich wollte die Behandlungsumgebung für die Patienten noch komfortabler, angenehmer, sauberer und sicherer machen. Deshalb bekomme ich Luftreiniger von UniqAir.“


UniqAir-Luftreiniger entfernen 100 % der gefährlichen Gase und 99,9 % der Feinpartikel, das heißt der Chemikalien aus der Luft – das Ergebnis ist sauberer Luft, die dazu beiträgt, dass man besser arbeiten kann. Die Luft in einer Zahnarztpraxis enthält eine breite Palette an Chemikalien und Kunststoffbindemitteln, Aceton und Alkohol. „Sie setzen eine Vielzahl von Verbindungen in die Luft frei. Valvira und AVI, oder die regionale Verwaltung verlangen Sicherheitsdatenblätter für alle verwendeten Chemikalien“, sagt Mika. „Es war interessant, die Luft mit einem intelligenten Gerat zu reinigen. Saubere Luft wirkt sich natürlich auf die Arbeitszufriedenheit und die Belastbarkeit von Zahnärzten und Helfern sowie auf das Empfinden der Patienten aus. Ich bin selbst nicht empfindlich, aber ich habe sofort den Unterschied in der Raumluftqualität bemerkt, sowie die Geräte von UniqAir im Einsatz waren“, erzählt Mika.

Sind Zahnärzte auch von höheren Fehlzeiten betroffen, wenn sie täglich bei der Arbeit ungesunde Luft einatmen? „Wenn in den Praxisräumen keine saubere Luft ist, haben die Kollegen mit Sicherheit Probleme, was sowohl ihre Ausdauer als auch Arbeitsleistung beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall machen Probleme mit der Raumluft Menschen sogar krank. Im öffentlichen Sektor scheint das eher die Regel als die Ausnahme zu sein, wenn man die Nachrichten liest.“


„Aber keine Sorge, es wird alles kontrolliert“


Die Arbeit und das Arbeitsumfeld der Zahnärzte unterliegen EU-Recht und finnischen Gesetzen wie dem Arbeitsschutzgesetz. Probleme etwa mit der Raumluft müssen sofort von Rechts wegen angegangen werden. „Dies ist ein wirklich gut regulierter Bereich. Wir haben strenge Hygienevorschriften. Die Gefahrenklassen aller von uns verwendeten Chemikalien sind klassifiziert. Die Regeln für Röntgengeräte stammen von STUK“, führt Mika aus. „Wussten Sie, dass Röntgenaufnahmen mit modernen Röntgengeräten heutzutage so sicher sind, dass die Strahlung einer Röntgenaufnahme beim Zahnarzt der Hintergrundstrahlung beim Spazierengehen im Freien entspricht?“ fragt Mika.

Mikas neue Wohnung ist komplett frisch gestrichen und er berichtet, er habe so offensichtliche Probleme mit der Raumluft, dass er die Luftreiniger von UniqAir nicht nur für seine Arbeit, sondern auch zuhause haben wolle. „Meine Frau reagiert besonders sensibel und ist vorbelastet. Als wir in die neue Wohnung eingezogen sind, waren natürlich alle Wände und Oberflächen gerade frisch gestrichen und zusätzlich haben wir neue Schränke. Dabei kamen Silikon und andere Chemikalien zum Einsatz. Jeder hat den Geruch in den Räumen bemerkt!“

„Wir werden unseren Luftreiniger auf keinen Fall verschenken! Der Luftreiniger ist zu Hause absolut notwendig.“ Die Symptome seiner Frau ließen sofort nach. „Wir werden unseren Luftreiniger sicher nicht verschenken!“

Wem würde Mika UniqAir-Luftreiniger empfehlen?

„Natürlich sofort, wenn in Innenräumen Probleme mit der Luftqualität festgestellt wurden. Oder wenn Menschen beginnen, Symptome zu bekommen, ist dies ein klarer Hinweis. Man sollte ein halbes Jahr lang einen Test machen.“

„Da die Luftreinigung mit UniqAir-Geräten eine schnelle Lösung ist, sofort hilft und keine teure Investition darstellt, lohnt es sich, sie sofort durchzuführen“, empfiehlt Mika.

Wie hält man seine Zähne gesund? „Zusätzlich zur Zahnpflege bieten wir auch Anleitungen zur Zahnhygiene sowie zu Ernährungs- und Trinkgewohnheiten. Zitronensäure kann den Zahnschmelz zersetzen, wussten Sie, dass sie auch in aromatisiertem Mineralwasser enthalten ist? Lesen Sie die Produktbeschreibung“, schlägt Mika vor. Der Säuremesswert, der sogenannte pH-Wert sollte zwischen 5 und 7 liegen, damit das Getränk für die Zähne sicher ist. „Wenn der pH-Wert weniger als 5,5 beträgt, ist das Getränk nicht sicher für die Zähne und zu sauer. Viele Erfrischungsgetränke und Mineralwässer sind zu sauer. Ich hoffe, dass der pH-Wert in Zukunft auf den Trinkflaschen angegeben werden muss. Das würde es den Verbrauchern bereits erleichtern, gesunde Entscheidungen zu treffen!“

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